
Herzlich Willkommen,
in meinem virtuellen Skizzenbuch. Ich wünsche Ihnen wertvolle Anregungen. Blättern Sie durch die Seiten, fühlen Sie imaginäres Papier und lassen Sie sich von Gedanken und Ideen mit Schnappschüssen und Momentaufnahmen inspirieren…

Intuition. Sagt der Kopf.
Warum Intuition zum Zukunftsfaktor wird, wie Kopfmenschen auf ihren Bauch hören und warum Unternehmensführung niemals vernünftig sein darf.

Resonanz. Wenn Unternehmen berührt werden.
Vom unsichtbaren Einfluss der Unternehmensfrequenz und eine tiefe Verbindung zwischen Inhaber und Unternehmen für strategische Klarheit und langfristigen Erfolg.

Zukunft. Und warum wir sie uns schön malen sollten.
Rosige Aussichten? Die Visualisierung der Zukunft ist weit mehr als nur ein kreatives Gedankenspiel. Sie ist ein mächtiges Werkzeug, um Ängste zu reduzieren, Anpassungsfähigkeit zu trainieren und ein tieferes Verständnis für die Auswirkungen unserer heutigen Entscheidungen zu entwickeln.

Ordnung. Wie wertvoll ein klarer Blick auf die Dinge ist.
Warum fehlende Ordnung immer ein Symptom für Lücken und Knoten ist und warum es so wichtig ist die Form zu halten.

Eigensinn. Vom Mut zur Einzigartigkeit.
Warum Designtrends für den Unternehmensstil nett, aber nicht so wichtig sind und warum es dennoch elementar ist stilvoll aufzutreten.

Ganz genau. Der wirklich wahre Hebel der Transformation.
Komm mal zum Punkt. Warum wir für eine nachhaltige Transformation konkreter werden müssen und warum unsere Sprache bestens darauf vorbereitet ist.

Wahrnehmung. Oder auch “ich sehe was, was Du nicht siehst”
Von einem Spiel, das jeder kennt und der Bedeutung unserer Sinne im Unternehmenskontext.

Digitalisierung. Wenn uns 1 und 0 zu Klarheit zwingen.
Von einem Interview mit einer spannenden Gesprächspartner:in und dem Wesen der Menschen.

egal. Oder auch ein anderes Wort für “Gift”
Über kleine Entscheidungen, die egal sind, das bewusste Hinsehen und Wahrnehmen von vermeintlichen Details und die Suche nach besonderen Wörtern.

Formgebung. Ein anderes Wort für Brandmanagement.
Marke zu führen, beginnt bei der Frage nach der Existenzberechtigung, führt zur Identifizierung des Eigensinns und gehört am Ende bewusst geformt. Denn Oberflächlichkeit mögen Marken überhaupt nicht.

Haltung. Mehr als nur gerade sitzen.
Ein Blick in die Welt des Balletts zeigt, welche zentrale Rolle die Haltung spielt und was Unternehmen von ihr lernen können.

Nein. Das Zauberwort der nachhaltigen Markenführung.
Wer glaubt, jedem Trend hinterher laufen zu müssen, um zeitgemäß und wettbewerbsfähig zu bleiben, wird sich wundern, warum das Unternehmen an Robustheit verliert und Ressourcen verballert. Markenführung geht tiefer und unterscheidet einzigartige Unternehmen von austauschbaren Firmen.

Kundenfokus. Das ist doch alles Theater.
Neon-farbene Post-its helfen leider nicht, um echte Erkenntnisse aus der Customer Journey zu ziehen. Vielmehr sollten sich Teams tatsächlich aufmachen und zu Schauspielern und Schauspielerinnen werden.

Führung. Oder auch “Willkommen im Kindergarten.”
Alle wollen New Work. Starre Hierarchien haben ausgedient. Als Unternehmensberaterin bin ich doch immer auch Kulturpädagogin. Dabei habe ich festgestellt, dass all die erfahrenden Anzugträger:innen in vielen Dingen kleinen Rabauken ähneln. Das sollten wir uns genauer ansehen.

Moodboards. Das Kartografieren der Zukunft.
Wo wollen wir hin? Und was dann? Zukunftsbilder helfen konkrete Ziele zu formulieren, Mitarbeiter:innen erhalten ein stabiles Instrument, das ganze Unternehmen hat eine klare Marschrichtung. Aber wie kommt man zu solchen Bildern?

Nachhaltigkeit. Denn Klarheit sorgt für Ressourcenschonung.
Es geht nicht um die klassische Definition von Nachhaltigkeit, sondern um den nachhaltigeren Umgang mit menschlichen Ressourcen und um Nachhaltigkeit im Denken als ästhetisches Prinzip.