
Herzlich Willkommen,
in meinem virtuellen Skizzenbuch. Ich wünsche Ihnen wertvolle Anregungen. Blättern Sie durch die Seiten, fühlen Sie imaginäres Papier und lassen Sie sich von Gedanken und Ideen mit Schnappschüssen und Momentaufnahmen inspirieren…

Ästhetik. “Gefällt mir” heißt noch gar nichts.
Ästhetik ist ein schönes Wort, finden Sie nicht? Es klingt nach Anmut, Eleganz und Schöngeistigkeit. Wieso sollten also Entscheidungen, Prozesse, ja ganze Unternehmen ästhetischen Prinzipien folgen.

Die kann was. Farbe als Strategie.
Warum Farben genau wissen, was wir wollen, 70% unserer Kaufentscheidungen durch Farbgestaltung beeinflussbar sind und Erdbeerrot so verdammt lecker klingt.
Essenz. Warum der Eigensinn eines Unternehmens so wertvoll ist.
Genau wie in der Persönlichkeitsentwicklung lohnt es sich den Blick auf den Eigensinn eines Unternehmens zu lenken. Denn in ihm stecken all die Werte und Kräfte, die notwendig sind, um nachhaltig zu bestehen, ja erfolgreich am Markt zu agieren.

Eigensinn. Vom Mut zur Einzigartigkeit.
Warum Designtrends für den Unternehmensstil nett, aber nicht so wichtig sind und warum es dennoch elementar ist stilvoll aufzutreten.

Die Macht der ästhetischen Gestaltung. Wenn das Unternehmen zum Kunstwerk wird.
Was wäre, wenn Ihr Unternehmen ein Kunstwerk ist? Die Verbindung von Ästhetik und Unternehmensführung kann neue Perspektiven eröffnen und dazu beitragen, ein erfolgreiches und attraktives Unternehmen zu gestalten.

Das steht Ihnen nicht. Oder auch: Es braucht Stilberatung für Unternehmen.
Von Momenten vor dem Kleiderschrank, dem passenden Accessoire für Unternehmensführung und dem Naturgesetz für Attraktivität.

Back to business. Oder auch: Markenführung ist geschmacklos.
Warum Brandmanagement hilft, wenn es hitzig wird und Marke ein fantastisches Instrument ist, um Diversität zu steuern.

egal. Oder auch ein anderes Wort für “Gift”
Über kleine Entscheidungen, die egal sind, das bewusste Hinsehen und Wahrnehmen von vermeintlichen Details und die Suche nach besonderen Wörtern.

Formgebung. Ein anderes Wort für Brandmanagement.
Marke zu führen, beginnt bei der Frage nach der Existenzberechtigung, führt zur Identifizierung des Eigensinns und gehört am Ende bewusst geformt. Denn Oberflächlichkeit mögen Marken überhaupt nicht.

Haltung. Mehr als nur gerade sitzen.
Ein Blick in die Welt des Balletts zeigt, welche zentrale Rolle die Haltung spielt und was Unternehmen von ihr lernen können.

Nein. Das Zauberwort der nachhaltigen Markenführung.
Wer glaubt, jedem Trend hinterher laufen zu müssen, um zeitgemäß und wettbewerbsfähig zu bleiben, wird sich wundern, warum das Unternehmen an Robustheit verliert und Ressourcen verballert. Markenführung geht tiefer und unterscheidet einzigartige Unternehmen von austauschbaren Firmen.

Form. Das Gegenteil von Willkür.
Warum nutzen wir sie nicht, die Form, wenn Abertausende von Anforderungen, To dos und Deadlines zu Konflikten führen? Wenn Sachverhalte zu komplex sind? Wenn Zuständigkeiten und Organisationsstrukturen zu kompliziert werden?